Welpennothilfe e.V.

Hotline: 0171-6896262

Downtime der Webseite

Erstellt von Henrik am Freitag 30. Juli 2010

An diesem Wochenende werde ich mal wieder die Seite vom Netz nehmen und notwendige Wartungsarbeiten durchführen.
Neben einem Upgrade auf WP 3.0.1 und einem Upgrade des Mitgliederforums stehen die üblichen Sicherungs- und Optimierungsarbeiben an.
Alles wird gut!

=============================================

Update-20100730-17:10 Uhr

Ich habe fertig!
 

Abgelegt unter Allgemein | Kommentare deaktiviert

Aus Hagen wird Charly

Erstellt von Julianna am Freitag 30. Juli 2010

Geschlecht:
männlich

Rasse:
Mischling (kleinbleibend)

Alter:
Mitte Mai 2010

Herkunft:
Hagen kam mit seiner Mutter Lea über die Tierschutzorganisation Canis-Gratia zu uns.

Ankunft bei der Welpennothilfe:
Dienstag, den 15. Juni 2010

Vermittelt am:
Freitag, den 30. Juli 2010

Pflegestelle:
Margrit und Detlef
Monika E.

Wo wohnt Hagen künftig:
Hagen hat das Herz seines sehr netten Frauchens erobert. Sie wird ihm nun ganz in Ruhe die große Welt zeigen.
Hagen ist der Herzbube. Wir wünschen dem Zweierteam alles Gute und viele schöne Jahre. Wir würden uns über Bilder und kleine Beichte sehr freuen.

Abgelegt unter Allgemein, Vermittlungserfolge | Keine Kommentare »

Gerhard bleibt Gerhard

Erstellt von Julianna am Freitag 30. Juli 2010

Geschlecht:
männlich

Rasse:
Mischling (kleinbleibend)

Alter:
Mitte Mai 2010

Herkunft:
Gerhard kam mit seiner Mutter Lea über die Tierschutzorganisation Canis-Gratia zu uns.
 
Ankunft bei der Welpennothilfe:
Dienstag, den 15. Juni 2010

Vermittelt am:
Donnerstag, den 29. Juli 2010

Pflegestelle:
Margrit und Detlef
Monika E.

Wo wohnt Gerhard künftig:
Gerhard wird sein neues Frauchen von nun an bei vielen Aktivitäten begleiten. Auch neue tierische Freunde hat er dort, zwei Hasen. Alleine bleiben muss er fast nie, da er Frauchen in die Arbeit begleiten darf. Wir wünschen alles Gute und viele gemeinsame Jahre.

Abgelegt unter Allgemein, Vermittlungserfolge | Keine Kommentare »

Sie ist wieder da: Paola

Erstellt von Claudia am Freitag 30. Juli 2010

Am Mittwochmorgen bekam ich wohl den schönsten Anruf seit langem: Karin, bist Du bereit, Paola aus der Tierklinik abzuholen und wieder aufzunehmen?

Und wie ich bereit war!
Waren die vergangenen Tage ein harter und auch tränenreicher Weg, so war ich mir sicher, dass ich diesem kleinen Hundekind eine schöne Gesundungsphase geben werde.

Also, ab in das Auto und los.

Unterwegs kamen dann die Gedanken: wie werde ich reagieren, wenn ich Paola wiedersehe?
Werde ich in Tränen ausbrechen? Wird mich  Paola erkennen und möglicherweise *hassen*, dass ich die Person war, die sie dort *abgegeben *hat? Wie viele Anforderungen wird das Klinikpersonal an mich stellen? Bin ich dem gewachsen?
Bei all den Überlegungen merkte ich gar nicht, dass ich vor der Klinik angekommen war.
Ich ging bewusst atmend an den Empfang und meldete, das ich von der Welpennothilfe komme und Paola abholen darf.

Dann wieder das, was ich am wenigsten leiden kann: Warten!
Da werden Minuten zu Stunden, aus warmen Händen werden klatschnasse Flächen und meine Atmung ging schneller. Ich bin auch nur ein Mensch.
Dann öffnete sich die Tür zum Behandlungsraum und der Arzt rief mich auf.
Er erklärte mir, dass Paola gleich kommt, wie ich die nächsten 7 Tage mit ihr hier zu handhaben habe, der Futterplan und die Medikamente wurden erörtert.

Dann ging die Tür auf und eine Helferin trug Paola herein. Stellt diesen kleinen Hund auf den Untersuchungstisch, nickte mir zu ..und ich sagte nur;
*Hallo Kleines*, nahm diesen kleinen ausgemergelten Körper auf meinen Arm und war einfach nur froh, dass sie mich erkannte, mir nicht böse war  und quitschend mein Gesicht ableckte. Und ich war stolz auf mich, dass ich nicht losflennte wie ein Schlosshund, sondern völlig cool und souverän meine Unterhaltung mit dem Arzt weiter führte.

Es ist leider so, dass es keine genaue Diagnose gibt für Paolas Krankheit. Wir wissen, dass es kein Parvovirose war, keine Giardien und diverse andere Krankheiten konnten auch ausgeschlossen werden . Die ganz genaue Diagnose werden wir nie erfahren.

Vollgepackt mit Infos und  Medikamenten, eine Paola auf dem Arm konnte ich dann die Klinik verlassen.
So, nun trug ich also dieses kleine Hundekind, welches keine 2 Kilo Gewicht mehr hatte zu meinem Auto, setzte sie in die Transportbox und sagte  dann zu ihr: * so, Schatz, nun fahren wir nach Hause, gell .*

Als ich den Wagen startete, gab ich dem Vorstand Bescheid, dass Paola nun wieder in meiner Obhut ist.
Der nächste Anruf galt meinem Mann, der die Order bekam, einen Bereich im Garten abzusperren, allerdings mit einem doppelten Zaun, so das jeglicher Kontakt mit den beiden anderen Welpen und den eigenen Hunden unmöglich ist.

So kamen Paola und ich also in Falkensee an und: DANKE, lieber Sör! Du hast einen perfekten, sicheren Bereich für Paola im Garten geschaffen.
So perfekt, dass Paola gleich sich einen Platz suchte zum Lösen und mir sofort anschließend die schönste Hundewurst präsentierte, die ich je gesehen habe.
Nach der getanen *Arbeit* legte sich Paola ins Gras, räkelte sich und blieb auf dem Rücken liegen und guckte staunend in den blauen Himmel.
Dieser Blick veranlasste mich dann zu folgendem Satz:
*Siehste Paola, siehste,  genau dafür hat es sich alle Male gelohnt zu kämpfen*

Die Sicherheitsvorkehrungen, die wir empfohlen bekommen haben, sind aus zweierlei Sicht notwendig.
Einmal ist das Immunsysthem von Paola auf unterem Niveau und sie muss vor allen möglichen Keimen geschützt werden, andersherum sind die Ausscheidungen von Paola möglicherweise noch nicht sauber genug, so das eine Ansteckung auf die anderen hier lebenden Tiere verhindert werden muss.
Die Zeitspanne beläuft sich auf 7-10 Tage, bis dahin wird Paola soweit stabilisiert sein, dass die Ärzte mir versicherten, das dann die Gefahr gebannt ist.

Das Pflegeleben gestaltet sich nun so, dass Paola zwei Bereiche nur für sich hat.
Sie hat ihren eigenen Outdoorbereich, mit einer doppelten Zaun-Sicherung, so das Paola am aktiven Leben optisch und akustisch teilnehmen kann.
Abwechselnd sind entweder mein Mann oder ich in diesem Bereich, den wir betreten, nachdem wir unsere Hände sterilisiert haben.
Auf die gleiche Art verlassen wir auch das Gartenfeld von Paola: Hygiene ist alles und auch gar nicht so schwer zu händeln.

Im Indoorbereich genügt Paola derzeit das Reisebettchen für Kinder. Es ist extra gepolstert, damit ihr ausgemergelter Köper, der irgendwie nur aus Fell und Gerippe besteht, sich weich betten kann. Wenn die Kleine sich weiterhin so gut macht, werden wir einen Teil des Wohnzimmers abtrennen, ähnlich einer riesigen Wurfbox .

Es sind nur 7-10 Tage!

Und ja, auch wenn es sich alles super anstrengend und aufwendig anhört:
Das ist mein Job, mein freiwilliger Job als Welpen Pflegestelle.
Dieses Hundekind, welches nun so schwer erkrankte, zu pflegen, zu betüddeln, zu füttern und zu animieren, dem neu erkämpften Leben so gesund wie es nur geht entgegen zu treten .

Freud und Leid, Leben und Tod liegen verdammt nahe beieinander.
Ich war mir bis Olberichs Tod nicht wirklich im klaren, welch ein Kummer einem überfällt, wenn man einen kranken Welpen aufnimmt. Die Angst lässt einen weder Schlafen, noch irgendwie zur Ruhe kommen. Ich bin gewachsen mit dieser Tragödie.
Werde jedoch nie aufhören, mein Herz an jedes meiner Pflegies ein wenig zu verlieren.

Ich werde es nie schaffen, jeden Hundewelpen zu retten.
Aber in diesem Fall wurde Paola gerettet.

Und wer immer in die Augen von Paola blickt, wird wissen, warum ich diesen Job bei der Welpennothilfe gerne und aus tiefsten Herzen mache.

Fleißkärtchen verteilenden und mit tierliebenden Gruß von Karin aus Falkensee

Abgelegt unter - Paola, Allgemein | 4 Kommentare »

Eindrücke vom Pflegestellentreffen

Erstellt von Claudia am Freitag 30. Juli 2010

Viel los war gestern beim Pflegestellentreffen, zu dem unsere Pflegemamis mit ihren Zöglingen gekommen sind. Hier einige Impressionen für Euch.

Viel Spass beim Anschauen wünscht

Claudia Hauer

Ikarus hat sich toll entwickelt und von dem, was er innerhalb kurzer Zeit gelernt hat, werden wir bald hören

Die "Dreisten Drei" machten ihrem Namen alle Ehre.

Für Gerhard hieß es, Abschied zu nehmen, denn sein neues Frauchen war gekommen, um ihn abzuholen.

Joachims "Masche", immer an der Flasche zu nuckeln, hat jeder schnell durchschaut: Er will so klein wie nur möglich erscheinen, um ähnlich wie unsere Welpen doch noch eine Familie mit Herz für sich zu gewinnen

Rosalie hat sich prächtig gemausert. Sie ist kaum noch ängstlich. Sie war unser "Star des Tages"

Unser Noah hatte kaum Spielambitionen – da konnte Emmerich noch so viel betteln. Er ließ sich nicht erweichen

Für Irma & Käthe wurde zum Ende hin die Zeit etwas lang. Aber auch sie haben wundervoll gespielt.

Unsere Camilla, die ein durch und durch unkomplizierter Hund ist, vergnügte sich mit "Sehenswürdigkeiten", mit Tristan & Kaufmann

"Brot und Wasser" – Zeiten scheinen angebrochen, wie sonst könnten wir uns erklären, dass statt nahrhafter Milch schnödes Leitungswasser die Fläschchen füllten ;-)

Gruppenaktivitäten pur krönten das Pflegestellentreffen

Abgelegt unter - Beate, - Camilla, - Eleonore, - Emmerich, - Frauke, - Ikarus, - Irma, - Joachim, - Kaufmann, - Käthe, - Noah, - Rosalie, - Tristan, Allgemein | 6 Kommentare »

Nachricht von Apollo (alias Wataru)

Erstellt von Julianna am Freitag 30. Juli 2010

Liebes Welpennothilfe-Team!

Heute mal ein paar Neuigkeiten von unserem kleinen Schatz. Er ist schon ein fast ganz Großer mit einer Schulterhöhe von 30 cm und 8.5 kg.
Im Moment geht es ihm den Umständen entsprechend gut. Waren gestern zur Nabelbruch-Op. :((
Wollten zwar warten bis Januar ,weil wir Apollo kastrieren möchten, es sind ja so viele süße Hündinnen in der Umgebung, an denen er jetzt schon sehr interessiert ist. Und wie es sich rausstellte, müssen wir in wohl sowieso kastrieren, da sein zweiter Hoden in der Bauchhöhle steckt und das ist ja bekanntlich nicht so gut. Und er hatte vor drei Wochen irgend so einen Hautpilz, der mit Antibiotika und Salbe versorgt werden musste und bei der Gelegenheit sagte uns der Tierarzt, wir sollten doch den Nabel besser operieren.Na ja und so haben wir es, nachdem alles verheilt war, gemacht. Es war wohl auch an der Zeit, denn es hatte sich schon ein Stück vom Darm eingeklemmt. :((. Also im Moment haben wir wohl so ein bisschen Pech, was die Gesundheit von Apollo angeht.

Aber ansonsten ist es einfach nur schön ihn zu haben. Er hat schon sehr viel gelernt dank unserer Hundeschule, die wir einmal in der Woche besuchen.

In unserem Garten ist er gut zu Gange. Erst wird gebadet (wenn es warm ist, was es jetzt ja lange war) und dann gräbt er Löcher wie ein Großer. Uns wäre die Reihenfolge zwar umgedreht lieber, aber da lässt er sich nicht reinreden. Es gräbt sich nass wohl besser ; )).

Leider muss er jetzt gut 10 Tage auf diesen Spaß verzichten und wir auch.
So beim nächsten Mal haben wir uns von all dem Kranksein erholt und haben nur schönes zu erzählen.

Liebe Grüsse von Fam. S. und ein großes Schleck von euerm Apollo

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »

Valenta

Erstellt von Julianna am Freitag 30. Juli 2010

Valenta ist im Großen und Ganzen eine nette Dackeldame mit bezaubernden X-Beinen. Sie hat sich ganz gut in unser Rudel eingefügt, doch merken wir jeden Tag mehr, dass Valenta am liebsten ein Einzelhund wäre. Ihre Kontaktaufnahme zu anderen Hunden ist noch ziemlich verhalten, so kann sie mit Spielaufforderungen noch nicht viel anfangen oder will es nicht. Ich habe sie in der ganzen Zeit, wo sie hier ist noch nicht mit Hunden spielen sehen, weder mit meinen, die ihr immer wieder Angebote machen, noch mit anderen, die wir auf unseren Gassi-Gängen treffen. Vielmehr ist es so, dass sie das eine oder andere mal den Hunden in die Beine zwickt, in den Po oder an den Ohren zieht. Ihre Beweggründe sind mir noch nicht ganz klar, so kann es sein, dass das ihre plumpe Art ist, Kontakt aufzunehmen.

Ihr reichen die Menschen in ihrer Umgebung, die Streicheleinheiten und die Aufmerksamkeit, die sie bekommt. Sie liebt es, stundenlang auf dem Schoß zu liegen und zu kuscheln, oder einfach nur mit Körperkontakt zu schlafen. Auch lange Spaziergänge findet sie klasse, wenn sie durch jedes Gebüsch stöbern kann oder in aller Ruhe Schmetterlingen hinterherspringen kann. Bei der Gartenarbeit hat sie uns auch schon geholfen, so gräbt sie alles um, wo sie glaubt, da könnten wir mal wieder etwas Neues pflanzen.

Im Training zeigt sie sich eher nervös und zappelig. Menschen, die gerne mit dem Klicker arbeiten und übers „free shaping“ (freies Formen) arbeiten, werden ihre wahre Freude an ihr haben, weil sie eine Menge anbietet. Aber an ihrer Frusttoleranz müssen wir unbedingt noch arbeiten, so neigt sie dazu, Dinge in ihrer Nähe zu zerstören (Stofftier, Socken, Zeitung o.ä.), wenn sie mal nicht ihren Willen bekommt oder Dinge nicht so funktionieren wie sie es möchte.

Sie ist ein quirliger kleiner Hund, der unbedingt Beschäftigung braucht und ausgelastet werden will.

Liebe Grüße
Janny

Abgelegt unter - Valenta, Allgemein | 1 Kommentar »

Noah

Erstellt von Julianna am Freitag 30. Juli 2010

Die Abenteuer nehmen kein Ende. Nachdem Noah den Spreewald und die Ostsee kennengelernt hat, war er nun mit noch 4 Hundekumpel sowie 4 Menschen einen ganzen Tag zum Picknick am Wasser. Eine herrliche große Wiese war wie geschaffen fürs Rennen und Toben miteinander. Das Wasser war für Noah nicht so interessant, obwohl die anderen Kumpel ihm vormachten wie schön es im Wasser ist. Lieber schaute er in die Körbe seiner Menschen, dort gab es die eine oder andere Leckerei zu erhaschen. Es roch auf der Wiese so herrlich nach Kaninchen und Maulwürfen. Da musste natürlich nachgesehen werden, ob man eventuell Beute machen kann. Leider war die "Beute" schneller als er, zumal Noah Mühe hatte durch das hohe Gras zu kommen. Zu sehen war er nicht, nur die Grashalme wackelten als Zeichen, dass er dort umher schwirrte.

5 Stunden Toben macht sehr müde, so dass bereits auf der Heimfahrt alle Tiere schliefen. Es fehlte ja auch der Schönheitsschlaf am Vormittag, der sonst tägliches Muss für ihn ist.

Ja, Noah hat sich zu einem kleinen, intelligenten, ausdauernden, bewegungsfreudigen Familien-Welpen entwickelt. Noah hört auf seinen Namen, kann ohne Leine toben, bleibt bei seinen großen Kumpeln, damit sie ihm ja nicht verloren gehen.

Noah wünscht sich eine Familie, die dafür sorgt, dass er viele Kuscheleinheiten erhält, und die seine Intelligenz und seinen Bewegungsdrang fördern.

Bis zum nächsten Abenteuer
Noah und seine Pflegefamilie

Abgelegt unter - Noah, Allgemein | 3 Kommentare »

Danny

Erstellt von Julianna am Donnerstag 29. Juli 2010

Schöne Grüße aus Brieselang! Ich habe bemerkt, dass das Wetter nicht mehr so heiß ist, aber meine Lieblingsbeschäftigung ist trotzdem immer noch Trinken. Ob Dusche, Badewanne oder Wasserhahn: Ich bin wasserverrückt. Mein Frauchen stellt immer eine Schüssel mit Wasser hin, wieso? Braucht sie doch gar nicht.
Beim Fressen kann ich aus dem Napf fressen, fällt mir nicht schwer, beim Wasser werde ich üben.

Am Freitagabend bin ich auf dem Balkon gegangen und keiner hat es gemerkt. Die Tür wurde geschlossen und ich war die ganze Nacht beim Nachbarn unter ein Schrankteil. Morgens hat mich mein Frauchen endlich gesucht und ist im 2. Stock über den Balkon geklettert und hat mich rüber geholt. Sie sagte, sie ist nicht schwindelfrei! Sie setzte mich wieder rüber, aber ich wollte nicht, dass sie da alleine ist und bin unten durch zu ihr rüber, leider war sie da nicht mehr. Sie ist wieder über den Balkon und ist mit mir auf dem Arm zurück. Ich glaube das war keine gute Idee von mir, sie sagte, das nennt man Hauskatze. Außergewöhnliche Katze sagt sie auch nicht mehr. Aber heute ist alles wieder vergessen und ich schnurre gleich, wenn ich sie sehe.

So ich hoffe ich bleibe jetzt schön brav und ihr hört eine bald andere Geschichte von mir  oder Ihr holt mich zu Euch, eine außergewöhnliche super Katze.

Bis dann und viele liebe Grüße von uns Dreien

Abgelegt unter - Danny, Allgemein | Keine Kommentare »

Kaufmann wächst und gedeiht

Erstellt von Julianna am Donnerstag 29. Juli 2010

Hallo ihr Lieben,

da bin ich, der Zwerg auf vier Hufen. Mein Name ist Kaufmann, aber das wisst ihr bestimmt schon. Und ihr wisst bestimmt auch, dass mein Start ins Leben nicht allzu toll war.  Aber jetzt geht es mir besser.

Vor einer Woche bin ich umgezogen in eine neue Pflegefamilie. Mit ganz vielen verschieden Tieren. Das war vielleicht nen Spaß. Als erstes habe ich meinen Halbbruder Tristan kennengelernt und obwohl die Menschen sich ziemlich viele Gedanken im Vorfeld gemacht haben, ist es viel besser gelaufen als gedacht. Ich habe natürlich sofort gemerkt, dass ich auch ein kleines Schweinchen bin und fing recht munter an zu grunzen. So das auch Tristan (im 3. Bild rechts) mir von Anfang an nicht böse sein konnte. Okay in den ersten Tagen war ich noch ein bisschen zu schwach, um so richtig zu spielen, so habe ich immer mal kurz geschaut, was denn gerade so los ist, aber schon ein paar Tage später ging es mir viel besser und so kann ich heute erzählen was ich schon alles kann und kenne.

Dann fange ich einfach mal an. Also als Erstes habe ich gelernt, dass Tristan da eine Pflegemama hat, die immer ganz leckere Sachen für uns hat, so wie mein Fläschchen oder leckeres Obst und auch schon mal Gemüse. Nur ab und an muss ich ein wenig aufpassen, denn Tristan findet seine Pflegemama so toll, dass er auch mal ein wenig eifersüchtig reagieren kann. Aber das ist nur halb so schlimm, denn da ist noch eine zweite Pflegemama und wenn Tristan so rum spinnt geh ich einfach zu der. Denn auch die hat ab und zu am Tag ein Fläschchen für mich parat.

Aber noch viel toller finde ich es im Garten, da haben wir einen kleinen Auslauf und da sind noch zwei kleine Schweinchen. Vor ein paar Tagen durfte ich endlich da mal rein und auch die waren von Anfang an sehr nett zu mir. Nur wenn es ums Futter geht, ist es ab und an ein wenig brenzlig. Aber Tristan passt dann ganz schnell auf mich auf und stellt sich einfach dazwischen. Der ist ja doch schon viel kräftiger als ich. Ja so ist das in der Schweinchen Welt.

Und dann gibt es da noch die Hunde, von denen halte ich allerdings nicht so viel. Die laufen immer so schnell und meine Ohren finden die anscheinend voll lecker. Zumindest muss ich da immer sehr aufpassen, es sei denn eins der Pflegefrauchen ist in der Nähe. Obwohl da gibt es noch was Vierbeiniges im Wohnzimmer meiner Pflegefamilie. Ich glaube es sind Katzen. Die sind toll, mit denen kann man spielen, kuscheln und sie putzen einen sauber. Okay am Anfang war ich da auch ein wenig skeptisch, aber Tristan hat mir gezeigt, dass die echt klasse sind und ihr Spielzeug erst :-). Das ist genau in der richtigen Größe, um einfach mal durch die Gegend getragen zu werden oder man spielt ne Runde Fußball am besten mit ner Katze, die den Ball auch gleich wieder zurück spielt.  Ja so ist das Leben, echt super, und Spaß gibt es hier an jeder Ecke.

Und wenn man so viel Spaß hat, kommt der große Hunger von ganz allein. So habe ich schon echt kräftig zugelegt und futter was das Zeug hält. Schließlich will ich auch noch groß und stark werden.

Also Leute ich leg mich ne Runde auf den Kratzbaum zum Tristan. Ich lass auch bald wieder mit neuen Abenteuern von mir hören.

Bis bald sagt
Kaufmann aus Hönow

Abgelegt unter - Kaufmann, - Tristan, Allgemein | 1 Kommentar »

 
blogoscoop